Einen Reifrock zum Brautkleid tragen

Der Reifrock hat eine lange Geschichte, nicht immer war er so bequem wie heute, immer aber hatte er die Aufgabe die Trägerin in eine Königin zu verwandeln. 1888 verschwand der Reifrock bis auf eine Ausnahme komplett aus dem Modezirkus, erstaunlicherweise kehrte er bis heute nicht mehr zurück. Getragen wird er nur noch von Bräuten, wenn sie sich für ein aufwendig gearbeitetes Brautkleid entschieden haben. Der Reifrock für die Trauung kann aus den unterschiedlichsten Materialien gefertigt sein, so zum Beispiel aus Aluminium oder Kunststoff.

Die modernen Reifröcke sind leicht und bequem zu tragen. Selbst für schmal geschnittene Brautkleider werden von den Designern und Herstellern kurze Reifröcke empfohlen, da sie eine schönere Silhouette formen. Hat sich die braut für ein märchenhaftes Prinzessinnenkleid entschieden, ist er geradezu Pflicht. Wer die starren Streben nicht mag, der hat die Chance zu einem Brautkleid mit einem Brautkleid mit Petticoat ähnlichem Unterrock greifen. Jedoch ist bei diesen Kleidern die Silhouette nicht so schön, darüber hinaus sind die zahlreichen Stoffbahnen vor allem im Sommer nicht unbedingt angenehm zu tragen.

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